09021. drauszenpost iv

#921. jan5. vacances termines

ewa fragt, ob ich auch berlin verlassen hätte, um in der provinz mit biogans durchgefüttert zu werden aber ich meine, nein, wir kommen nicht aus der provinz und sind mit den hugenotten nach b., also schon eine weile da. es hätte mich eben nur nichts aus der wohnung gelockt, auszer kurz nach dem teufelsberg zu gehen mit der pfeife auf dem rücken um dort einen furz zu lassen. dafür sei ich ja wohl jetzt da mit einer neuen post und sie könne sich schonmal freuen, denn es ginge nu schön weiter.

– und…, wo seids rumgehangen? ach kuck… eine einkaufsliste…, lasz mal sehen:

ich bin schon wieder mich umdrehn gegangen. wenn ich einfach abgehaun wär, ohne den versuch, das programm hochroths zu verstehen, unternommen zu haben, würde ich jetzt, am morgen nach dem -abend mit dem h.verlag- am mehringdamm, wieder nur wüten im wahn. genau so. also wüten mit w im wahn mit w. das wär, was hängengeblieben wäre von gestern, also der ersten hälfte lesung von vor der pause. zum glück habe ich so viel zeit mit hellem vertrödelt, dasz ich in die (verkabelungen) ines berwings nochmal reinkuckte und mich nur noch fragte, ob sie jdfs. trotzdem mit ihrer -hausordnung- ironisch alliterationen, reime udgl. veraltete hülfsmittel (hülfe, der konjunktiv, u.ä. tauchen bei der von mir jetzt nicht zu rehabilitierenden denise riley (übersetzung, aber da kann ich ja nix für, wenn jemand meint, das englische noch übersetzen zu müssen…) in verlässlicher reihung bis zum erbrechen auf und (an anderer stelle habe ich schon einmal versucht, dahinter zu kommen, warum (ein flüchtling schlechte gedichte aber jdfs. unter dem label flüchtling veröffentlichen darf; eine musikerin für billige musik aber jdfs. unter dem label frauen zumindest ein podium kriegt) werden nicht dadurch (zulässiger) weil in einem langgedicht anläszlich eines trauerfalls ausgehaucht. (die musik john williams‘ ist auch grandios, aber eben dort, wo sie stattfindet; in einer reihe Neue Musik wär sie n biszchen fehl am platz…) ein gespräch zu inhalt, narration, tradition, reimung usw. vs. wirklichem, anstrengenden umgang mit sprache, der eigentlich wohl nix mehr übrigliesze auszer dem deutschen gerüst, erinnerte mich etwas an den abend im lcb (letzte drauszenpost), der mich auf die verschiedenen schulen brachte, die wohl vielleicht wirklich grad in der ausbildung sind und ich frage mich dazu jedoch, wo die reaktionären kinder herkommen, die den mist lesen wollen aber okay nein das musz man sich nicht fragen; von uns hat auch nur die hälfte was anständiges gelernt, die andere hälfte bwl studiert.

– polemik jetzt?

– ja ewa. polemik.

– kommen Sie noch zu dem satz über berwings -hülfsmittel- zurück?

– äh…, ja…; da ging mir n furz quer…

also udgl. veraltete (hülfsmittel) (da müssens nochmal zurückspringen, is eben so…) jdfs. ironisch vorführt, um sie im rest des bandes (ein debut) nicht ganz zuverlässig, aber doch bemüht zu vermeiden bis auf wenige ausnahmen, wo sie (enjambements? zeilensprünge? also wenn man so tut als wenn der vers zu ende und er dann oh überraschung doch noch von den folgenden worten weitergeführt wird? gruselig…) wo war ich stehengeblieben? achja…, die verkabelungen osä.; ich habe jdfs. lang genug verweilt, um es durchlesen (eigentlich ein wunderbares format und so offen, dasz man genau weisz, was man kauft/tauscht/klaut) und dann doch vom witz (im sinne shakespeares) eingenommen sein zu können. den anderen beiden vor der pause gehörten habe ich diese chance, mich zu greifen, nicht gewährt, die impression überholter sprache bleibt eben bestehen. übersetzung? übersetzung. und: was mich irgendwo von leuten an englischsprachiger lyrik derzeit erreicht, is wirklich nich so dolle und wenns dolle ist, ist es eben auch nicht zu übersetzen, das soll ja der sinn sein, oder. warum der russe im zweiten teil gelang und jerome rothenberg…; sujet wahrscheinlich bzw. härtegrad der sprache, oder. der eine inhaltlich nah an (fiktiven?) teils grotesk wirkenden ritualen, events, deren (absonderlichkeit) seine sprache ihren reiz verdankt; der andere profitiert von einer brillianten interpretin vermutlich ebenso gut übersetzten vermutlich ebenso brillianten materials. den rest hab ich vergessen kann mich nicht erinnern es ist mir

entfleucht, wird nachgereicht, sollte etwas aufscheinen. ein name ist geblieben, ricarda kiel…, das wird man verfolgen müssen.


Sie werden hierher zurückkommen müssen, um weiter über ( ) unterhalten zu werden. bis die näxte drauszenpost aufgemacht wird. drauszenpost fini finden Sie hier: 9415. drauszenpost usw.9383. drauszenpost.8365. ilb – die I. drauszenpost.


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922. jan06. teilversuch lauter niemand.

linked content: ext. blog


925. jan09.

fr. kluge mahnt stichwörter an also ###, global:

hochroth lettretage mehringdamm ines berwing denise riley ilia ryvkin ricarda kiel jerome rothenberg hanna frenzel buchhändlerkeller schokoloaden autorenforum casino @ lcb kreuzberger literaturwerkstatt biike watt wattenmeer ebbe flut insel usw. bhk andrej bitow lpzg leipziger buchmesse hgb hbg hochschule für gestaltung und buchkunst lettretage nflb netzwerk freie literaturszene berlin


#931.2
ich wuszte nicht wohin. mir waren ein paar bier übern weg gekullert und ich hatte mich damit auf eine kalte bank am savignyplatz (gechillt.) aber (der abend sollte noch durchaus ereignisreich) werden. (das fängt jetzt wie eine geschichte an, isses aber nich. ich versuche nur den nachtrag zum buchhändlerkeller am mittwoch zu rechtfertigen, der jetzt kommt.) also…
#nachtrag jan9. bhk
ich bin da nur (reingeschlittert) weil ich grad an der ecke eh nur rumsasz und der verweis auf michaux mich angesprochen hatte, der das plakat zur ausstellungseröffnung (hanna frenzel – in der tinte) einleitete. ich war früh genug da, um als störender (früherscheiner) wahrgenommen zu werden und verbachte also drauszen noch genug zeit mit dem bier ausm bio um (genug) angetütert zu sein, die künstlerin nicht allzu ernst nehmen zu müssen – was sie selbst glaubich auch nicht tat. also als künstlerin schon, aber nicht in der rolle, die sie da vor den leuten spielen muszte, neben den freunden der (k.) das übliche vergreisende publikum des bhk. ich bin dort regelmäszig der jüngste meine ich, was schade ist, weil der ort hierhergehört, so wie er ist, an den savignyplatz, also um die ecke. aber avantgarde kommt sowieso nicht her, also machts nix, wenn die avantgarde den keller nicht kennt. sie sollte sich dennoch bemühen, aus ihrem tal jenseits der mauer auch mal heraus nach dem westen zu kommen. wir gehn hier ein.
h. frenzel: tinte. vernissage. unnu? über das herstellungsverfahren der bilder hüllt fr. frenzel sich in schweigen. manche grummeln darüber, aber was soll das, sie werden sich eh nicht zuhause hinsetzen und das nachmachen wollen…, lassen wir also der künstlerin auch hier ihre performance, ihr eigentliches metier. wenn ichs geld hätte, wären das bilder, die ich kaufen würde; mehr kritik gibs hier nich umsonst…
die ausstellung ist noch bis zum 3.3. vor den Abendveranstaltungen zu besuchen im:

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#Buchhändlerkeller. #Carmerstraße. #Savignyplatz. #Charlottenburg. #Westberlin. #Berlin. #Ostdeutschland. #danach in die dicke wirtin.

936. jan17. schokoladen.

heute zum dritten mal hier aufgetaucht und wollte eigentlich was anderes sehen. nu, also keine nichtseattle, dafür anderer quark. wenn alles klappt, wird es feb7. ein record release geben. das musz dann aber auch ächt…

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set von la tourette. danach quark.

der ort hält sich tapfer glaub ich mit anstrengenden konzerten gegen den mainstream und zieht trotzdem jede menge durchzug an. wie es lsd geschafft haben, zwanzig jahre sich immer demselben scheisz auszudenken (geilen scheisz) und trotzdem authentisch zu bleiben & witzig, ist mirn rätsel.


943. jan21.

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bierhocke am autorenforum. schwartzsche villa. texte zuhörer willkommen.
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rathaus steglitz. U9 RAW. meinetwegen kanns so bleiben.

945. jan23. tomorrow: schattendruck udgl. chapbooks@ lettretage/mehringdamm.

946. ja geil, merci de rien…; apps digital age: an F wouldve been nice. chapbooks -auf augenhöhe-, in jeder hinsicht…


956. lcb casino

#956

965. feb6. sediment, oder. galerie zeitzone. adalbertstr.

und ewig im eigenen brüten als wär man von der

schwarmidee nicht doch besessen und die zertifikate ausstellungen glaubwürdigkeitsbescheinigungen über

verlasz und verbleib des wesen der dichtungdie der abend übrigläszt also mehr

auslasz hier etwa verweigerung ggüber avantgardistischem bestreben aber selbst das

bestreben hier schon zuviel einlasz auf

sediment untergrund unsichtbares der (sprache)…, verschwimmendes…


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#986. hab ich wieder was verpaszt?

noch bin ich wohl hier. streune durch die marsch. jeder weg irgendwann vom deich abgeschnitten. vor den orten immer auf irgendeinem acker aufgeschichtet das holz für die feuer, die heut abend… ich habe die kinder mit den bollerwagen gesucht, dies angeblich herbeischaffen, sah aber meistens nur gärtner grünschnitt abliefern und da und dort sperrmüll vor toren, der dann verschwand. die kinder werden heut abend den fackelzug anführen, in feuerwehruniformen durch die gegend springen und allgemein einen heidenspasz haben und keinen respekt vor der puppe, der tonne, was auch immer…, die, auf die spitze des turmhohen holzes gepflanzt, irgendwann in flammen aufgeht. morgen ist der ganze berg nur noch ein riesenflecken asche am boden, in dem sie stochern. die paar mehr urlauber, die um das biikebrennen herum sich auf der insel aufhalten, verschwinden wieder, ich ja auch bald. feuer ist geil. und je gröszer, umso geiler. jetzt nochmal zwölf sein…

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biike -2d am strand von nieblum.
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die biike von alkersum -1d. sorry jungs, dies definitiv gröszer.

:und wie sieht das ganze aus, wenns brennt? wern mal sehen…: biike an -4h.

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brennt.
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alles pyromanen.
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der traurige haufen.

* bei km 8,57 hatte ich milch erwartet. der falsche euro hat diesmal nur nicht funktioniert. oder überhaupt.

995. mercredi feb27.

hidden track.

post…, post…, ich hör immer nur post…; ich hatte schon post, da wuszte noch niemand, was post überhaupt…, jahrelang selbst post gewesen…


ich weisz, das klingt wie eine wiederholung…; aber erst wenn der letzte eumel sich auch mal die seiten angekuckt hat, die ich hier so pfleglich (pflege) weil post s.o. sowieso kaum noch (angebracht)…, wird die (referenz) in der historie wieder entfernt wg. wiederholung also stilmanque…; bis dahin: es gibt hier keine post auszer von drauszen es sei denn mich ritt ein schreibwahn.

und jetzt ohne sarkasmus (ob das geht?): wirkliche und trotzdem beruhigend unregelmäszige beiträge finden sich in der drauszenpost, die jeweils aktualisiert wird. also immer die neueste. was z.zt. diese hier ist. ham das jetzt einige verstanden? schrieb, alt oder neu, der von sich (literarische) qualität (qualität wäre ebenfalls in klammern zu setzen) behauptet, findet sich quer der statischen seiten, die deshalb de temps en temp zu besuchen wären. ich habe mir einige mühe gegeben, die möglichkeiten der wordpress auszuschöpfen und je serai heureux d’en qn est amuse. de rien.


#9114. mrs13. its about 5…

s gettin less sombre the mornings and by now I am able to recognize the valeriana from vulgar allium who gather the space between pots and walls of the balkon. i returned having found indeed more than one bad beer from savignyplatz but the müdigkeit hält sich in grenzen. also nutze ich die zeit, bis ich in a good hour shall be present by the graves to give a short report on the evening at buchhändlerkeller. (in english now i am in a real mood to explain to the readers what this charlottenburg institution is in general at all überhaupt but thats for a story of another morning.)

big part of the audience seemed to came in russian disguise for the andrej bitow memorial reading, who passed away end of last year. it was as announced by jürgen tomm the man in charge vor ort a -luxury evening- with guests resp. readers, participants with names. but this is not new at that place. ungewohnt für mich war allerdings der bis in die letzten ecken besetzte raum. die lesungen selbst (h. zischler, r. tietze, k. lange-müller und t. bauermeister) verliehen dem schriftsteller eine warme präsenz, jeder plauderte ein biszchen aus dem nähkästchen und kalt war nur das leningrad der kindheitserinnerungen bitows, die den gelungenen abend beschlossen.

i rather close this now and may be back later for further szenebetrachtung. wanted just to fulfill the trotzangekündigte morningpost… best wishes to lpzg. so it goes…


#9125. mrs20. autorensalon @ lettretage: task half done, donc 5points, setzen, knapp bestanden.

wenn der hut welcher als ich den raum betrat mit der krempe nach oben später noch immer, wenn längst das kleingeld für schlechtes bier drauf und keiner mehr den künstler bedenken würde (aus mangel an genereller aufmerksamkeit für die belange der b. kunst)…, also jdfs. noch immer (mit der krempe aufwärts) dort, mitten des raumes auf einem sonst blöden stuhl (der grad durch den aufgesetzten hut bedeutung erlangte aber auch eben für diesen zweck dort aufgestellt war) dort also und leer wie jeden abend liegen würde nehme ich mir jetzt vor kurzgesagt münzen hineinzuwerfen, soviel, wie ich grad besitze.


#9125.2 say everything you just said in short sentences:

lesepult, stuhlreihen, eingangs geklingel der avantgarde, die stets zu spät erscheint. schemen, wie brackbewohner, und ihnen fehlt -das salz im medium-. der hut, nicht meiner, nur gestreift vom blick der immer seitwärts daran vorbei. ich habe hineingeschielt, leer… mein kleingeld ging auch drauf für trübe privatbrühe und auch sonst ungefiltert eintretendes (brack.) ich stelle fest: niemand ist interessiert am künstler. ferner stelle mir vor den stuhl, der ohne hut darauf merkwürdig erschiene, am ende der -session-; just weggeräumt. Sie können die fenster jetzt aufmachen, aber bitte nicht alle auf einmal. da ich versäumte, tags zu spenden, behalte ich den vorsatz im auge: das restliche silber in den hut tun. ohne aufhebens, vor allem ohne geklingel. staub aus dem, was man war und staub, der an der krempe langsam… das haarfett incrustiert. sediment. sediment, oder?


zug um 630. frühstück am koloss.


#9131.3 mrs23. lpzg lbm19

ein glück bin ich nicht am messegelände hängengeblieben und habe mir die (politische) halle und die comicer auch sonst erspart. es ist merkwürdig ruhig gewesen -in den gängen-, wohl auch weil die animefiguren meist drauszen in der sonne verblieben waren. ich habe mich in der halle mit den kleinen verlagen rumgetrieben und aber auch da war gut weg hierherzukommen in die wächterstrasze. jeder stand wert ewig zu kucken, auch was kaufen, kleine, schöne bücher, viel sehr viel handwerk, überall (schöne frauen tschuldigung das muszte sein…) statt perücken und plastikschwerter. ich stromer ein biszchen durch die flure und fühle mich angenehm an meine alte schule erinnert; weites treppenhaus, die tags sind drangelassen und irgendwie schmeckt auch sonst alles nach kunst hier. es gibt bier für alle, drauszen wird langsam kalt, aber die schule ist offen. weisz nicht, ob das mit osten oder kunst zu tun hat, man fühlt sich jdfs. willkommen. die halle unten ist dicht gepackt von kleinen, noch kleineren verlagen, editionen, menschen die bücher machen. mir fehlt ein stand, wo man ein longsleeve kaufen könnte, kunstvoll bedruckt…; ich steh nachher wohl eine weile -zwischen den zügen- und habe messegeländemäszig gepackt, also keinen dicken rucksack mit extrapulli. interessant, oder…; näxtes mal werden die prioritäten anders gesetzt und ich werde vielleicht eher die stadtlesungen aufsuchen und mit normalgepäck anreisen.

ich weisz das ist lau, aber die lücke bietet sich an fürs rundumresümee und auszerdem is schön warm hier drinne.

chillig hier.

t.kom bastion, wächterstr. 11, hochschule gestaltung/buchkunst.

i‘m off. spät genug.


train. und hier würde eine bilanz platz haben…, wenn ich nicht…; stattdessen die hohlhandmusikalität, georg leß. a short read. a welcome back wannsee ride.


#apr03.19, nflb -stammtisch- @ lettretage.

ich bin schon mit einigen fragen aufgetaucht, aber hunde machen mich wahnsinnig, also vergrimme ich den geselligen teil der runde. vorher aufschluszreiche einblicke und … von einem der veranstalter … literaturbetrieb…, tobias herold vom -ausland-. ich weisz es liegt an mir und ich weisz ich bin der spettat, der die leute von der seite anquatscht und aus einem gespräch rausholt, aus (socializing connecting aus represent) um die (aufhängehöhe) (aufgehängter) chapbooks zu kritisieren. aber ja…, ihr geht mir alle zu schnell von einem ort zum nächsten, von einer ecke (mit hund) in die andere ecke (wo auch hund, also ich nicht.) darum wieder hier…, wo ich niemandem auf die schulter klopfen musz.

ich musz los, da warten jede menge gräber. is donnerstag, oder.


ce drauszenpost est fini. a la prochaine

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