09381.

na schön habens das gemacht. herr schrott wär stolz gewesen auf Ihre erfassung der -occasione-. aber bitte seins doch nächstemal -etwas- besser auf solche (okkasion) vorbereitet und HABENS UM GTSWILLEN EIN ZWEITEN AKKU DABEI! ich wär ja fast gestorben, als ich sah, dasz Sie doch noch mit dem tableau rumfuchtelten, als wär Ihnen irgendwas (entwischt.) die bilder gehnso…, also hinkucken müssens schon amal, während der knipsung, sonst ham ja alle die augen zu dawier…

und: den armen tomasz habens ganzschön erschreckt. sagens jetzt nicht, er Sie aber auch, ich weisz, Sie ham da ein ding zu laufen. abers geht i.o., man quatsche hier gemeinhin sowieso nieman von der seite an, und ich bin froh, dasz Sie ihn nicht fragen konnten nach dem ganzen zirkus, dens mit sich rumschleppen. ich werde das (organisieren), machens mir eine liste mit fragen, und -da kümmere ich mich später drum.- nacht auch…

ps doch: was sollte denn das mit den händen? und der nase? jungejunge, da war doch nochnichmal bier im spiel…; das müssens der thekenfrau aber noch erklärn…


und: guten morgen, falls jetzt endlich mal aufgestanden sind: vielleicht bringens beizeiten eine liste derdiesieständig hier porträt usw…

09375.drauszenpost ilb 19. segundo.

fängt ja gut an tag 1: 1733. ich bin immer noch ohne pasz. kluge, ca.:

  • Sie wissen schon, dasz diesjahr an allen orten…?

ich wuszte das nicht. habe (kulturvermittlung) vorbereitet sans fin. ganz im sinne des -kunstgespräch-. nu. ich seh das: die leute gehn in die lesung. an irgendeinem xbeliebigen lieux der stadt. so wies ganze jahr. achja, festival? und danach verteilt sich der pulk aufs umliegende arondissement. super. ich werde mühe haben, irgend autor/audience überhaupt zu gesicht für meinen senf. nagut. bis dann.


#09375.2 ilb.no drauszenpost

fr. kluge hat irgendwo geklingelt, also nun doch mit pasz der hr. glaser, im parkett. wie sie das immer wieder macht…, kluge neune…

nu: versuch, kritik zu bemerken. am rand. um kippen herum, restmate also

backwash um wachzubleiben. wir (also vielleicht sollte ich die dame einmal vorstellen: ich glaube, ich nenne sie gertrud? oder: elfriede? nee…, vielleicht: margarete…, ja, das kommt der sache näher. Sie musz in dem alter sein, das in dieser zeit in schwarzen ziffern auf die urnenplaketten gedruckt wird, manchmal auch als relief.) wir jdfs. kommen nicht auf den flügel zu sprechen, der vielleicht wirklich für aufregung sorgen sollte, the audience to annoying; ca. paradoxe intervention wird das glaubich genannt. umso wohlwollender begegne ich

aber was eigentlich, in die kritik an den jdfs. des männlichen teils der reden der intendantin des hau, von hrn. lederer; der des immer wieder gern gesehenen präsidenten? der stiftung preussische…, fr. v. arnim und von fr. gappah aus zimbabwe (die eigentliche eröffnungsrede) kann ich nicht einstimmen; ich habe jdfs. die vom festivalleiter echt genossen, trotz zahlen und fühlte mich fröhlich-gern an die abschluszrede im letzten jahr erinnert. die von dem berstenden tische…

  • Sie parlieren, oder? alswenns jahreschon dabei… „ziehns um gtswillen jetzt vernünftige schuhe an!“

##3.

zum zauberer sage ich nix, irgendwie ist -mein- schelm noch nicht wach, kannsein hier fehlen die kullernden biere. nur wohin solln sie auch kullern, es leerte sich die treppe der rauchenden rapidly, magsein im foyer oben wird noch, aber herbststimmung? drauszenpost? wosn das festival hin. beruhigt entnehme ich des leiters rede, dasz baumasznahmen in der schaperstrasze diesen genialen ort wohl ausschlossen. meine befürchtung, gewachsene dimensionen des programms hatten die entscheidung, das fest diesjahr nicht dort stattfinden zu lassen, herbeigeführt, hat sich also nicht (bewahrheitet? bestätigt? ich krieg jetz das wort nicht her…) aber trotzdem, wos das fest, wenn keiner sich hier betrinken will… ich würd auch ein craftbier nehmen… oder sitzt doch noch jemand in der haubar nebenan? ingen aning…, meinen bildungsauftrag mit pasz nehme ich jetzt dann jdfs. wieder ernst und verspreche, mich (siehe margarete? ingeborg?) um -gesprächskultur zum austausch über gesehenes- zu bemühen. es mangelt definitiv an sätzen. der bröker dreht sich im grabe um… (das wenigstens als referenz an den zauberer apps. sprache/altes/in sprichwörter flüchten… nur leider ist der wohl entgültig entfleucht, ohne dasz ich einen dank für wasauchimmer aussprechen konnte, wenn er nicht von seiner lesetour doch abundzu nach b. zurückkehrt. wär schade, wenn nicht…)

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09376.ilb.tag 2

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fotografiere sonst selten menschen. diesen wollte ich aber festhalten.

fragen an die hau runde bleiben; ich war trotzdem froh, nicht vor ende abhaun zu müssen, um es noch zu daniel harding zu schaffen. dieser las strenggenommen altes englisch auf französisch, was sehr anstrengend war. eine schauspielerin in pinkem kostüm zog am ende ihres (einsatzes) sehr viel gehuste auf sich, ich bin jedoch selten so tough, einen beifall anzufangen, ist mir erst einmal geglückt…, und dann solln die schnösel doch sagen es ist ein piece, da wird nicht geklatscht.

frage an aljoscha und fr. passig vielleicht: ob sie meinen, es wäre (vom standpunkt des kritikers) aus relevant zu unterscheiden, ob ein literarisches naja produkt eben basierend auf bestselling analysierenden algoritmen (einer beliebigen bestseller verkaufenden plattform) computergeneriert wird oder diese aufgabe ein mensch übernimmt, der ebenfalls bestselling strategies entwickelt hat. pendant: netflix produktionen. fleischersatz aus soja. wer solche bücher liest, solche filme mehr als einfach nur geil findet und ihnen möglicherweise künstlerische qualität zugesteht, dem könnte vielleicht auch egal sein, welches neuronale netzwerk sie entworfen hat, also ob dieses auf proteinbasis oder nicht beruht.

ich hätte gern mehr von dufour gehört, die ein biszchen leise war insgesamt oder in der nachbarschaft zumindest. weiter wünsche ich mir immer mehr, dasz irgendwann eine der koryphäen der runden rausgenommen würde und die moderation übernimmt, statt die vielfloskelnden, hübsch anzuschauenden (moderatorinnen.) das habe ich im letzten jahr nur vage gespürt, heut hat sich diese wahrnehmung bestätigt.

ich glaub, die kluge nimmt mir morgen mein pasz wieder ab…

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immer treppen.

09377.und heute: krematorium. colombarium. hejhej tu tau.

aber erstmal friedhof. bisdenne.


geil: marty, der alte biff und der doc. nur rock. maren kames schlurft ((c) brotklaun) den besten text des abends. restnote:

#09377.silentgreen

– claqueure oder, wiederholtes weiszesockengehabe, merkwürdig immer wieder.

– weiter: schon wieder überall dummes gekicher, es erschlieszt sich mir wohl nie, was ständig zu lachen wäre bei:

– eileen myles: alte weisze frau mit unwichtigem zeug.

– danach asien. wie immer& überall auf dem vormarsch. &wer braucht s.o. amerikanisches zeitgefühl wenn alle kotzen auf amerika. ihr kommt da auch nicht raus. EDIT:

– sartorius: genau: „tschilpen bis zum anschlag, bis zum tod.“ geil! was für eine kombination. warum hören wir 20jahre alte gedichte. warum gedichte eines alten mannes, dessen frau osä. während der anderen lesungen das device bedient, statt zuzuhören, was grad geschrieben wird. stelle fest: again erfüllt sich hier die gelungene melange aus bestselling strategy/publikumswirksam unverbrauchtes als konzept ilb. warum aber nicht nur (unverbrauchtes.) die logik des programms zugeschnitten biszum gehtnichmehr. bewegt wird nicht wirklich, höchstens, siehe oben: paradoxe intervention. heute also #2.

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krematorium. sehr unten.

#09377.2

klar könnte ich jetzt verschwinden. the pulk is gone. fest findet woanders statt. weil eben alle -in grüppchen- kommen, sinds auch in grüppchen wieder ab. komisch trotzdem. kluge? noch wach? musz Ihnen paar fragen stellen…

– was macht das junge volk? chweisz, da bin ich raus. nur dächte man, literatur wäre mehr als gelesenes. was treibt die leute hier weg? precise: wo soll ich denn ansetzen mit achscheiszaufdenbildungsauftrag, wenn alle tanzen gehen. so habich das nich gemeint mit: kullernde (fehlend) biere. mein Sie ich soll beim döner kucken? schon möglich…, aber kluge hej…, ich weisz nich…, habens sich mal angekuckt ihr publikum? die laufen doch gar nich…, die fahrn taxi, wenns besoffen sind…

– ich mein hier keinen absatz zu finden. schauns, no schelm. ja…, hab die drei komiker gesehen, aber sich selbst fanden sie nicht komisch. hä? dunno…, welche komödier kann denn nich über sich selbst lachen…

also gut kluge, Sie finden mich morgen am friedhof. zum tagesprogramm sich das surrounding schon schön trinken… naja, danke für den pasz. da ham Sie aber gerödelt, oder… nacht.


einen noch: okay jungs, challenge accepted. also versuche ich mal zu reimen:

  • der alles durchdringende gärtner: chance living dialekt.
  • paradoxe i.: wo nix is, kann nur was hinkommen, aber jdfs. nix verschwinden. etwas musz da gewesen sein, um wegsein zu können. were all looking nights over to sheffield.
  • soll ich anfangen das in euer 80er-russisch zu übertragen, damit ihrs versteht? KACK jewo sawut?? (noy. labelling noy. the geneva beauty.)
  • 09392. manchmal bringt der zufall das zusammen. also: chance, der gärtner eben. oder eine wüste frau hat mal unheimlich gerechnet…; also hier: tusen tack, ptmsn.

09381. tag4.coll-hungaricum

und heute? zigeuner…;

  • ach…, weisztdu, die sprache… bring mir bitte nix mehr bei.

und:img_1222

t.: that 1 not sharp, two pretty unsure if saved dueto batteryreason. just wanted you to sleep well not worried. i am still horst.

promise ill be prepared. wer soll dis ahnen. herr schrott meint: die göttin -occasione-. immer, wirklich immer, springts mir davon. da waren (issues) der ziganes, die nun bisman je wieder auf einen trifft, der mich verstehn würde, ungeklärt bleiben solln. damnit…


die paradoxe intervention scheint mir hier eine echte methode. heute: man lädt zwei moderatoren für die beiden runden mit sinti/roma/ und kuckt, wie gut sies anstellen (als schauspieler natürlich, in der rolle geübt), das deutsche kontrastprogramm zu den komikern aus dem zirkus abzubilden, also den eigentlichen deutschen mit diesen zusammen auf die bühne zu holen. ich wage jetzt doch zu behaupten, ich bilde mir das autist nicht nur ein, sondern das fehlende rockmoment befähigt mich. wenn es anderen genauso ging, bitte laut klicken. sonst fange ich noch an, die berliner kultur &angelegentlichen institutionen zu hinterfragen. also bitte: ich bin unmündig, selbstverständlich selbstverschuldet, und möchte jetzt mit immanuel reden. ächt ej…


img_1223
kriegich nie hin…

 


09382.kewgenerator

PETINA GAPPAH Christian Beldi Annemie Vanackere Klaus Lederer Ulrich Schreiber RAOUL SCHROTT EILEEN MYLES Nguyễn Phan Quế Mai DON MEE CHOI VERA PAVLOVA JOACHIM SARTORIUS NOURI AL-JARRAH GHAYATH ALMADHOUN HUSSEIN BIN HAMZA MAREN KAMES Karl-Markus Gauß Wilfried Ihrig Dotschy Reinhardt Jovan Nikolić Tamás Jónás Ulrich Janetzki R.O. Kwon kookread und: friendwithbooks hamburger bahnhof kiezbühne nehringstrasze vera steude


09386.kookread.sept17

  • hier würde mein (bildungsauftrag) greifen aber ich
  • aber immer nur ICH. diese ewigen belange, oder… (milch ist ein verlangen…)
  • ein weiszer köter vor dem eingang. man vergiszt die aber
  • neuen erscheinungsformen zu schnell die (divergenz.) niemand weisz wer da sitzt keiner kennt den andern. ich weisz ich klaue aus den taschen der andern, weisz mich (lungernd.)
  • warum noch kirchenlieder statt bastarde, inglorious zb.; wenn hinter dem hügel eine kavallerie, dann sollte sie jetzt. und ihre uniform ablegen.

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09387.

naja und das wars auch mit dem festival. oben der fremdgang, danach: lampenfieber abbaun, denn ab heute:

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und horst-am-i sehr dankbar für badge/bier/wurst/umsatz. -recompense you- ist ein von mir indiziertes wort in den blacklist der kommentarfunktion. ich selbst verwende es hier nur um

ja…, warum eigentlich… ingen aning. tusen tack.


 09391.ilb last entry

(open letter to g.l. concerning idontknow. just thoughts.)

achja:

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beer/wrap at silent green
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silent alley
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schwarzkopfstr.
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cicular gallery. kid on bike.

09392.fwb

hier sollten anfangs rosen stehen, aber ich habe gestern nur

melde gefunden um (נוי פככה) (the geneva beauty) zu bedanken. komisch, wenns -in- den laden stürmt, weil drauszen ein bike abgekoppelt wird. sehr komisch. so habich das jdfs. nicht verstanden. oder wie immer garnix.

melde: widerwärtiges scheiszunkraut.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

aber das war alles gestern. et aujourdhui? morgen wird die hälfte der belegschaft fehlen, d.h. jede menge löcher für mich. nur wir waren bei rosen immernoch, oder? irgendwas habich vergessen weiszich…OLYMPUS DIGITAL CAMERA

achja…, aus festivale. frag mich, was sie mit tu taos urne gemacht haben und überhaupt mit den ganzen kippen…

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09397.arte povera.kiezbühne.

…glaubich zumindest. aber eher: die der (armen) zu persiflieren. ich hab das nicht mitgekriegt, ich weisz, ich steh ganz hinten dran an der ecke und (kontempliere noch) wo längst äktion. aber warum das ganze, ich denke: man musz studiert haben, einen forschungsauftrag und öffentliche gelder im nacken, um sowas () durchziehn zu wollen. und eben ein haufen connections. geil.

es gibt ein wort, h. bröker-bachmann: ironie, die sich nicht als solche zu erkennen gibt, ist keine. es ist einfach verarschung. da kommt dann endlich mal mein einsatz: tut mir leid, aber ich glaub ich bin einfach zu blöd, um das zu verstehn. was nicht heiszen musz, dasz das -produkt- deshalb (besser) ist. if no gap is to see, why mind the gap.

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10402.lyrikclub

task is isit. irgendwie hab ich den *rockmoment* verpaszt grad, tut mir leid. task is isit: rockmoment irgendwie (verpaszt. haben.) task is isit. nein…, finde den
rockmoment nicht wieder. also irgendwie
und (wegen der kalten glut) in die das am ende: stoszen. also ich…, eigentlich. es natürlich. so beiläufig wie möglich.
gut. dafür könnt ich der bibliothekarin
– ab in die kalte glut!

(rückzug, ich weisz. belange oderso, andersgeartete nun fehlleiten fehlleitung fehl
– in die glut, Sie wissen schon… kommens jetz zum punkt.

(rückzug? warum denn jetzt?)
(achso. fehlte was…)

ich habe mir den plot ja nicht ausgedacht, hörn Sie mal. aber wenn das jetzt musz, okay. achso: lyrik.
(das wort kommt in meinem buschmesser meine ich wortschatz nicht vor. höchstens am gürtel meine ich, tropsdem…, ich werde es hier nicht weiter verwenden.) (war da noch (rockmoment) kurz?) doch…, ich sehe einen.

bananen gekauft gestern. war mir kurz egal, wo die herkamen
hauptsache bananen. erfahre neuerdings immer von der nachbar
worauf ich beim (bananenkauf zb.) achten müsse. also jdfs. hauptsache
dasz sie nicht so gesund aussehen, hab ich mir merken können. daran erkenne man usw.
kaffe auch gekauft. (es würde sich jetzt einiges inhaltlich wiederholen, ich spare mir das und dasz ich auszerdem: tomaten, käse, hackfleisch &nudeln kaufte, weil abends aber lassen wir das es würde weniger aufregend als
ich kaufte auch

(das ist mir schon zuviel rockmoment. wir sollten jetzt zum ernsthaften teil der lesung kommen…)

grau (typisch) der fleischersatz jetzt im nacken wo vorher das buschmesser. vielleicht
mehr wellenförmig also nein eigentlich nicht direkt -wellfleisch- aber schon irgendwie so dasz sich darunter das mark abzeichnet weil die knochendichte hier aber lassen wir auch das. pelle der zeichnung. kurz bitteres einfügen weil
rauchen…, achnee…

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und sediment. דפנה/palladium.

da waren wohl auch einmal namen…, wo (links) genannt, vom gegner nur immer wieder

thunfisch thunfisch, was man erstmal kennen musz, um überhaupt aber lassen wir auch das; nein, ereignisreich könnte man nicht sagen. -auch die jugend überdauern- diese strukturen…; ja klar, phonetisch, aber nicht als (sujet.) ich sag nur, sagen sie, und meinen die faust-auf-dem-tisch, wenns erklären einem den witz, der dann wieder mit zwei s geschrieben wird, weil er aus -der- provinz kommt, wo man eben -so spricht-.

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ich hab das gegoogelt sagt man glaubich. es handelt sich hier um ein kompositum, also jdfs. nicht um ein wort. wort, gedanke…, jeweils etymologisch betrachtet.